Der richtige Smalltalk

Smalltalk

Um einen Smalltalk kommt kaum einer herum. Denn zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten müssen wir einen Smalltalk führen. Das kann beispielsweise auf einer Party der Fall sein, oder sogar in der Bahn oder auf der Straße. Doch für viele ist der Begriff Smalltalk eher negativ belastet. Denn viele verbinden damit ein oberflächliches Gespräch mit wenig Inhalt oder Sinn. Dabei gibt es gar keinen Grund für das schlechte Image, denn im Vordergrund des Gesprächs steht meist ein belangloses Thema. Trotzdem fällt es vielen schwer so ein Gespräch zu führen.

Erklärung des Smalltalks

Beim Smalltalk handelt es sich um eine zwischenmenschliche Kommunikation. Im Vordergrund steht hierbei meist das gegenseitige Kennenlernen oder das Bestätigen einer Beziehung zwischen zwei oder gegebenenfalls mehreren Menschen. Da es sich dabei eher um einfache Themen handelt, wird meist nicht viel von persönlichen Dingen preisgegeben. Viele entziehen sich jedoch gerne solchen Situationen, dabei kann ein guter Smalltalk viele Vorteile mit sich bringen.

Sympathie: Wer sich oft und gerne mit anderen Menschen unterhält sammelt schnell sogenannte Sympathiepunkte und so können vielleicht noch nebenbei wichtige Kontakte geknüpft werden.
Seinen Horizont erweitern: Smalltalk sollte auch nicht nur aus der Sicht des Pflichtbewusstseins betrachtet werden. Denn er kann dabei helfen neue Menschen kennenzulernen und seinen Horizont zu erweitern.

Übung macht den Meister

Wer Schwierigkeiten mit dem Führen eines Gesprächs hat, der kann durch die klassische Smalltalk Situation stetig dazulernen, so dass es immer leichter fällt auf Menschen zuzugehen und ein Gespräch aufzunehmen.

Geeignete Themen

Das beliebteste Thema beim Smalltalk ist das Wetter und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Außerdem ist es ein leichter Einstieg weil jeder etwas dazu sagen kann. Es kann auch helfen wenn einem kein anderes Thema einfällt. Außerdem bricht das Thema das Eis und ist ein guter Einstieg in das Gespräch. Weitere hilfreiche Themen können beispielsweise auch die aktuellen Nachrichten sein. Und je nachdem wo man sich bei dem Gespräch gerade befindet, kann zum Beispiel auch über die Architektur, über ein Werbeplakat, Filme, Bücher, oder über bestimmte Einrichtungsgegenstände gesprochen werden. Es kann auch gefragt werden woher jemand beispielsweise ein bestimmtes Kleidungsstück gekauft hat. Wichtig ist es, sich umzuschauen und sich eine Strategie zu Recht zu legen, so dass man sein Umfeld genau beobachtet und sich so recht schnell daraus ein Gesprächsthema ergibt.

Dont´s beim Smalltalk

Im Vordergrund sollte die Distanz stehen. Diese sollte immer bewahrt werden. Als Maßstab kann man hierbei eine Armlänge nehmen. Bestimmte Themen sollten jedoch gemieden werden, da man dadurch ein Streitgespräch provozieren könnte. Das können Themen wie Beziehungen, Gehalt, Figurprobleme oder Krankheit sein. Diese Themen sollten unbedingt vermieden werden.

Was Frauen an Männern hassen

Dass Argument, dass Frauen und Männer nicht zusammen passen, wird immer dann gerne zur Sprache gebracht, wenn es darum geht was beide Geschlechter aneinander nicht mögen oder nur schwer tolerieren können. Haben die Frauen bereits ihr Fett weggekriegt, stehen nun die negativen Eigenschaften der Männer, die Frauen gehörig auf den Geist gehen, zur Debatte.

Es lebe der Sport! Er ist gesund und macht nebenbei eine knackige Figur, weswegen sich gegen sportliche Betätigungen per se eigentlich nicht viel sagen lässt. Doof wird es nur, wenn der körperlichen Ertüchtigung vorzugsweise vom Sofa her nachgegangen wird, wenn nämlich der Fernseher für nonstop Übertragungen von Fußball, Tennis, Basketball, Handball, Formel 1, Leichtathletik, Boxen, Schwimmen, Eishockey und dergleichen blockiert wird. Und da die Liveübertragung allein nicht ausreicht, muss es abends dann noch die Sportschau sein, bevor man seiner Fußballleidenschaft dann mit Pro Evolution Soccer weiter frönt.

Hier ist es dann besonders schön, wenn die Kumpels vorbeikommen, vor denen man(n) dann komplett seine Kinderstube vergisst, das ganze Wochenende in Gossensprache redet, säuft und rülpst, während Frau vor der immer wieder hochgeklappten Klobrille verzweifelt. Hier ist der Nervfaktor wirklich sehr hoch, was auch für exzessives Autotuning und -reinigen am Wochenende gilt bzw. wenn er ihr ständig gut gemeinte Tipps beim Autofahren und Einparken gibt, obwohl er selbst nicht in der Lage ist nach dem Weg zu fragen, auch wenn er sich bereits das dritte Mal verfahren hat.  Denn ein Mann findet schließlich immer seinen Weg. Und Gebrauchsanweisungen sind ebenfalls nur dazu da, sie geflissentlich zu ignorieren. Dass das Nachttischchen eben falsch herum aufgebaut wurde stört schließlich nur sie. Kreativität muss schließlich sein. icon wink Was Frauen an Männern hassen

Krankheit und Siechtum: Frauen gebären unter unerträglichen Schmerzen ihre Kinder, Männer scheinen bei der kleinsten Grippe im Sterben zu liegen. Da Mutti nicht vor Ort ist, muss da die Partnerin mit Medizin, heißer Brühe, warmen Wadenwickeln, Tee und ganz viel Liebe und Trost die Krankenschwester ersetzen, was je nach Krankheitsbild zur Dauerbelastungsprobe zwischen Küche und Schlaf- bzw. Wohnzimmer wird.

Sein Körper, der Tempel: Körperhygiene ist ein Muss, keine Frage! Noch besser, wenn beide das so sehen. Hierunter fällt auch die Pflege von Händen und Füßen. Ungern gesehen wird aber von Frauen, wenn er seine Finger- oder Fußnägel ausgerechnet auf dem Sofa im Wohnzimmer oder im Bett schneiden muss, er seine Sachen überall herumliegen lässt, die Abwaschberge in der Küche stoisch ignoriert und seine Unterhose nicht täglich wechselt. Dazu fällt einem wirklich nichts mehr ein…außer wuchernde Körperbehaarung, besonders in Nase, Ohren und Intimbereich. Dann doch lieber die Fußnägel im Wohnzimmer schneiden. Mehr Make-Up oder Schmuck als Frauen zu tragen ist ebenfalls alles andere als fair, genauso wie Pullover oder Hemden in Mädchenfarben anzuziehen.

Eine Frage der Kommunikation: Das Redeverhalten von Frauen und Männern ist einfach anders. Was sie an dieser Tatsache nervt, ist wenn er nicht über seine Gefühle bzw. über Probleme reden kann und will und sie mit dieser Einstellung ins Leere laufen lässt. Einer der Klassiker hierbei, beim Frühstücken Zeitung lesen und die Kommunikation auf null herunterschrauben oder vor dem Fernseher stumm von einem Kanal zum anderen zappen. Fast genauso schlimm ist es, wenn er stattdessen immer Recht haben will und es nicht schafft seine Fehler auch einmal zuzugeben.

Shoppingfrust: Während es Frauen entspannt durch die Kaufhäuser zu schlendern, stehen Männer schon bei der Aussicht mit zum Einkaufen zu müssen unter Strom. Folglich wird in einer Tour genörgelt, gedrängelt, genervt die Augen verdreht und auf die Uhr geschaut, bis ihr der Spaß vergeht und beide mit schlechter Laune nach Hause oder im Streit auseinander gehen. Bis zur nächsten Einkaufstour.

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One thought on “Der richtige Smalltalk”

  1. Lukas Lukas
    March 31, 2015    

    Interessanter Blog. Danke für Ihre Arbeit. Ich wird es meinen Freunden weiterempfehlen.

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