Sexuelle Dysfunktion des Mannes

Sexuelle Dysfunktion des Mannes ist einer der häufigsten Gesundheitsprobleme, die auf Männer, besonders ältere Männer einwirken. Sexuelle Dysfunktion des Mannes kann physisch oder psychologisch bedingt sein. Impotenz ist die Schwierigkeit, eine Erektion zu bekommen oder aufrecht zu erhalten.

Sexuelle Dysfunktion des Mannes ist eines der häufigsten Probleme für Männer über 40 Jahre.

Ursachen für sexuelle Dysfunktion des Mannes

Hormonelle Abnormitäten, Medikamente, psychologische Probleme, neurologische Erkrankung oder Gefäßinsuffizienz sind einige physische Ursachen von sexueller Dysfunktion des Mannes. Der häufigste psychologische Grund für sexuelle Dysfunktion des Mannes ist Frustration, Versagensängste und negative früherer Erfahrungen.

Der häufigste psychologische Grund für sexuelle Dysfunktion des Mannes ist Frustration, Versagensängste und negative früherer Erfahrungen.

Faktoren, die sexuelle Dysfunktion des Mannes erzeugen, sind folgende:

  • Krankheiten oder Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Enttäuschung durch den Partner oder innerhalb der Beziehung
  • Alkohol- oder Drogenmissbrauch
  • Depressionen oder Ängste
  • Stress in der Beziehung oder Geisteskrankheit
  • Zeitmangel des Paares oder mangelnde Energie durch die Beschäftigung mit Kindern
  • Probleme mit der Familie oder Karriere

Viele Männer sind besorgt wegen ihrer Erektionsstörung und sind in einem Teufelskreis von antizipatorische Angst, Nervosität und unbefriedigendem Geschlechtsverkehr. Oft geht es soweit, dass sexuellen Aktivitäten ausgewichen wird.

Die hauptsächliche Formen von sexuelle Dysfunktion des Mannes sind:

  • Niedrige Libido (Mangel an sexuellen Interesse)
  • Erektionsstörung (Schwierigkeit eine Erektion zu bekommen oder zu halten)
  • Vorzeitige Ejakulation (zu schnell zum Orgasmus oder das Höhepunkt kommen oder gehemmter Orgasmus)
  • Physische Abnormitäten des Penis
  • verzögerter Samenerguss

Behandlung sexueller Dysfunktion des Mannes

Das erste Schritt in der Behandlung einer sexuellen Dysfunktion des Mannes ist die Bestimmung der Ursache. Einige Hinweise kann eine Anamnese ergeben.

Die Behandlung sexueller Dysfunktion des Mannes zielt darauf ab, eine Erektion zu bekommen und halten und die Libido zu erhöhen.

Welche Behandlung für die sexuelle Dysfunktion des Mannes verwendet wird, hängt von der Ursache und dem Gesundheitszustand ab.

  • Wegen ihrer Effektivität, einfachen Nutzung und wenigen Nebenwirkungen wird vielen Männer mit Erektionsstörung von ihren Arzt empfohlen, verschreibungspflichtige Potenzmittel zu nehmen. Diese PDE-5-Hemmer haben sich bei sexueller Dysfunktion des Mannes als besonders hilfreich erwiesen. Viagra (Sildenafil), Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) sind gleichermaßen wirksam. Wegen länger anhaltender Wirkung ist Cialis Tadalafil bekannter. Die Nutzung der Phosphodiesterasehemmer ist kontraindiziert für Männer, die Nitrat konsumieren.
  • Wenn diese Alternative für Männer mit sexueller Dysfunktion des Mannes (Erektionsstörung) nicht geeignet ist, dann können sie Penis Injektionen und Penispumpen in Betracht ziehen.
  • Männer, die auf die zwei obengenannten Behandlungen nicht reagieren oder nicht zu nutzen sollte die chirurgische Implantation einer Penisprothese wählen.
  • Bei einem niedrigen Testosteronlevel, d.h. Hypogonadismus sollte eine Testotosteronersatztherapie eine Anfangsbehandlung für die sexuelle Dysfunktion des Mannes sein
  • Psychotherapie allein oder in Kombination mit psychoaktiven Medikamenten kann eine Hilfe für sexuelle Dysfunktion des Mannes sein, die durch Depression oder Angst verursacht wird. Alpha Adrenorezeptoren Antagonisten ist ein sehr bekanntes Heilmittel für Männer mit psychogener sexueller Dysfunktion.
  • Abnehmen und mehr körperliche Betätigung kann die erektile Funktion bei etwa 1/3 der übergewichten Männer mit einer Erektionsstörung verbesseren.

Erkennen Sie die Faktoren, welche die sexuelle Dysfunktion des Mannes auslöst und konfrontieren und verändern Sie sie.

Seien Sie offen und unterziehen Sie sich einer Behandlung. Führen Sie ein Gespräch mit Ihrem Partner über die Probleme, die Erektionsstörung verursachen. Besuchen Sie zusammen mit ihrer Partnerin einen Arzt. Ihre Partnerin bietet Ihnen die benötigte emotionale und moralische Unterstützung.

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