Natursektspiele Urophilie

 Natursektspiele UrophilieViele Menschen haben ausgeprägte und teils sehr ungewöhnliche Sexualneigungen oder Fetische, die sie zur Auslebung ihres Sexuallebens benötigen. Meist wird der Akt dadurch nur besser, teils wird er dadurch jedoch erst möglich. Die Urophilie ist der Fachbegriff für die Vorliebe zum Urinieren beim Sexualspiel. Öffentlich ist solch eine Sexualpraktik natürlich verpönt, da es immerhin unhygienisch ist, sich gegenseitig zu bepinkeln und Urin zu verzehren. Allerdings ist es keine ungewöhnliche Neigung, auch wenn genaue Zahlen fehlen. Neben der Neigung zum Urinieren gehen viele noch weiter und finden auch Kot als sexuell stimulierend. Dabei gibt es Personen, die eher passiv alles über sich ergehen lassen oder solche, die aktiv den Partner besudeln. Es gibt welche, die dabei nur zuschauen, damit in Körperkontakt kommen wollen oder auch eine Aufnahme praktizieren. So ist der Grad der Urophilie breit gefächert. Viele Menschen können mit ihren Partnern nicht über alle Neigungen reden und müssen praktisch bezahlte Serviceleistungen annehmen oder fremd gehen, um ihren Trieb zu befriedigen. Aber auch wenn man über solche Dinge reden kann, kann nicht zugleich vom Partner erwartet werden, solche Sexualpraktiken zu teilen. Jedoch ist dieses dann auch ein Grund für eine wechselnde Partnerschaft, da man ganz automatisch nach Personen sucht, mit denen das Sexualleben ausgelebt werden kann.

Praktiken der Urophilie

Beim Wasserlassen zuschauen
Einander bepinkeln
Urin trinken
Den Geruch aufnehmen
Den aktiven oder passiven Part übernehmen

Gefahren durch Urin

Urin von gesunden Menschen ist weitgehend unbedenklich und die Zahl der Bakterien ist gering. Wenn jedoch auf eine Weise uriniert wird, dass der Raum nicht richtig gesäubert werden kann, dann altert das Urin und wird somit auch zur Gefahr, da sich Keime bilden. Somit sollte bei der Uripholie immer auf Hygiene nach dem Liebesspiel geachtet werden. Auch sollte Urin von kranken Menschen oder solchen, die starke Medikamente nehmen, gemieden werden. Hepatitis A kann durch Urin übertragen werden, viele andere Erkrankungen jedoch nur, wenn auch Blut im Urin ist. Im Regelfall werden durch Urin keine gravierenden Krankheiten übertragen. Dabei kann durchaus Urin aufgenommen werden. Wer einen neuen Partner wählt, sollte sich jedoch dennoch über dessen Gesundheitszustand informieren. Eine Gefahr bei jedem Fetisch ist, dass der Sexualakt nur noch durch die Auslebung vom Fetisch möglich ist und je nach Fetisch die verfügbaren Partner rar sind. Viele müssen deswegen für ihren Sex bezahlen, um ihn überhaupt haben zu können. Dabei gibt es natürlich auch Personen, die sich einfach bezahlen lassen, da sie sexuelle Erfüllung finden, anderen Menschen die Wünsche zu erfüllen.

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