Grosser busen : welche methode

grosser-busen

Viele Frauen wünschen sich einen größeren Busen und erhoffen sich damit eine bessere Wirkung auf Männer. Bei vielen Männern ist der große Busen ein ausschlaggebender Punkt. Deswegen versucht die moderne Medizin Techniken zur Brustvergrößerung zu entwickeln. Etabliert haben sich verschiedene Formen von Silikonimplantaten und auch die Eingrifftechniken sind immer besser geworden. In der Anfangsphase von Brustimplantaten waren Narben praktisch immer zu sehen, heute sind sie häufig nicht mehr vorfindbar. Silikonimplantate tauchen immer wieder in den Schlagzeilen auf, da einzelne Hersteller minderwertige Implantate vertreiben. Auch ansonsten können diese platzen sowie es Abstoßreaktionen geben kann. Ein gesundheitliches Risiko kann demnach nicht ausgeschlossen werden. Kochsalzimplantate haben nur einen Silikonbeutel, haben sich jedoch nicht durchgesetzt. Das Kochsalz kann mit der Zeit aus dem Beutel entweichen, wodurch das Implantat schrumpfen würde. Es gab auch bereits Sojaöl oder Rapsöl Implantate. Diese Techniken wurden vom Markt genommen, da die Öle krebserregende Abbauprodukte erzeugen können. Es wurde auch versucht, Hyaluronsäure in das Gewebe zu spritzen. Der Hersteller hat das Mittel vom Markt genommen, da er befürchten muss, dass Brustkrebs bei Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr erkannt wird. Hoffnungsvoll erscheint es, an Körperstellen Fettzellen zu entnehmen und in den Busen zu spritzen. Hier siedeln sich die meisten Fettzellen an, die anderen sterben ab. Die Frau muss natürlich entsprechende Fettpolster haben. Es wird befürchtet, dass die umgesiedelten Fettzellen ein Tumorwachstum in der Brust begünstigen könnten.

Gefahren durch Brustvergrößerung

  • Unverträglichkeit mit Implantaten
  • Auslaufende Implantate
  • Narkoserisiko
  • Vernarbungen
  • Unnatürlich wirkende Brüste
  • Rückenschmerzen durch schweren Busen
  • Nachteile im Punkt Brustkrebs

Die Zukunft für Brustvergrößerungen?

Ganze Serien von Implantaten mussten wieder ausgetauscht werden, da sich im Nachhinein ein Gesundheitsrisiko heraus stellte. Jedoch ist es möglich, Silikonkissen mit geringerem Risiko herzustellen sowie es immer bessere Techniken für das Einsetzen gibt. Es gibt Kissen mit flüssigem oder festerem Gel, je nach Wunsch der Beschaffenheit der Brüste. Zudem gibt es Kissen mit rauer Außenwand, die mit dem Gewebe verwachsen und somit fest sitzen. Neben den Silikonkissen haben praktisch alle anderen Techniken entweder Risiken, wegen derer sie bereits nicht mehr verwendet werden oder sie haben Nachteile. Eine Ausnahme könnte die Eigenfettverpflanzung darstellen. Hier muss sich noch zeigen, ob Frauen mit solch einem Eingriff wirklich ein merklich erhöhtes Tumorrisiko in den Brüsten haben werden. Natürlich können Forscher und Ärzte Spekulationen aufstellen. Möglicherweise sind diese jedoch nicht so aussagekräftig, als wenn in 20 Jahren erste Statistiken ausgewertet werden können. Somit würde derzeit noch jede Form der Brustvergrößerung ein Risiko darstellen. Eine künstliche Brustvergrößerung sollte nach Möglichkeit nicht vorgenommen werden.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

viagra
cialis
viagra_generika
lovegra

Abnehmen mit Genuss, einfach, effektiv und gesund helfen die besten Schlankheitsmittel!

Lida-kaufen

Medizin Verzeichnis! Medizinisches Wörterbuch!

Medizin

Rauchen Aufhören

rauchen aufhören