Frühlingsgefühle: Moderne Verhütung

FruhlingsgefuhleDie Frühlingssonne weckt die Natur aus ihrem Winterschlaf – aber auch unsere Lebensgeister und die lustvolle Seite der menschlichen Natur. Menschen verlieben sich neu oder aufs Neue in ihren Partner und die Lust auf Sexualität steigt mit den Temperaturen. Für viele ist jetzt auch eine Zeit, die Frage nach der passenden Verhütung zu überdenken.

Hier eine Übersicht der heute gängigen Verhütungsmethoden:

Natürliche Verhütung

Kalendermethode: Fruchtbare und unfruchtbare Tage werden mit einem Menstruationskalender bestimmt. Als alleinige Methode sehr unsicher.
Temperaturmethode: An der Temperatur lässt sich erkennen, wann die Frau ihren Eisprung hat. Relativ sicher.

Schleimbestimmung: Über die Beschaffenheit des Vaginalschleims lässt sich die fruchtbare Zeit bestimmen. Relativ sicher.

Symptothermale Methode: Kombination aus Temperatur- und Schleimbestimmungsmethode. Sicher. ACHTUNG: Alle natürlichen Verhütungsmethoden setzen einen gleichmäßigen Zyklus, regelmäßigen Lebensalltag, gute Körperwahrnehmung und diszipliniertes Beobachten voraus. Wer diese Methoden bevorzugt, sollte sich vorab sehr gut informieren.

Mechanische Verhütung

Kondom: Feine Gummihülle, die über das Glied gezogen wird und verhindert, dass Samenzellen in die Scheide gelangen. Bei richtiger Anwendung sicher.

Diaphragma: Gewölbte Gummikappe, die in Kombination mit einer Spermien abtötenden Creme verhindert, das Samenzellen in die Gebärmutter dringen. Bei richtiger Anwendung sicher.

Spirale (Intrauterinpessar IUP): Mit Kupferdraht umwickelte Kunststoffspirale, die die Beweglichkeit der Samenzellen stört. Hält drei bis fünf Jahre. Sicher.

Chemische Verhütungsmittel

Auf chemischer Basis gibt es Verhütungsmittel – in Form von Cremes, Schaum, Tabletten oder Zäpfchen – die in die Scheide eingeführt werden. Sie sollen die Samenzellen abtöten oder ihre Beweglichkeit stören. Als Einzelmethode sehr unsicher, nur in Kombination mit dem Diaphragma geeignet.

Hormonelle Verhütungsmethoden für die Frau

Pille: Hormontabletten, die den Eisprung verhindern. Sehr sicher.

Minipille: Verhindert die Verflüssigung des Zervixschleimes, so dass Spermien nicht in die Gebärmutter gelangen können. Sicher.

Vaginalring: Flexibler Kunststoffring, der Östrogen und Gestagen enthält, die kontinuierlich an die Scheidenhaut abgegeben werden. Verhindert ebenfalls den Eisprung. Sehr sicher.

Verhütungspflaster: Östrogen- und gestagenhaltige Pflaster, die Hormone über die Haut ins Blut abgegeben. Sehr sicher wie die Pille.

Implantat: Flexibles Hormonstäbchen, das an der Innenseite eines Oberarms unter der Haut eingesetzt gleichmäßig kleinste Mengen Gestagen abgibt. Hält drei Jahre. Verhindert wie die Pille den Eisprung. Sehr sicher.

Dreimonatsspritze: Enthält ebenfalls nur Gestagen und verhindert wie die Pille den Eisprung. Sehr sicher.

Hormonspirale: Kunststoffspirale, die Gestagen an die Gebärmutterschleimhaut abgibt. Verhindert, dass Spermien in die Gebärmutter gelangen. Wirkdauer: 5 Jahre. Sehr sicher.

Dauerhafte Verhütungsmethode:

Sterilisation

In einer Operation werden die Eileiter der Frau oder die Samenleiter beim Mann abgetrennt. Sehr sichere Methode, aber ein endgültiger Eingriff.

Sicherheitsabstufungen:

Sehr sicher, sicher, relativ sicher, sehr unsicher.

Einstimmung auf den Frühling

Der Frühling lockt langsam unsere Lebenskräfte wieder hervor. Beginnen Sie jetzt, Ihren Körper für Frühjahrsaktivitäten fit zu machen – durch eine gesunde Ernährung, innere Reinigung und aktive Bewegung. So starten Sie mit mehr Leichtigkeit, voller Energie und Lebensfreude in die warmen, lichtvollen Monate.

Ernährung – bewusst essen, aktiv sein

Ausgewogenheit ist für unseren Körper enorm wichtig. Er benötigt die Nährstoffe und Vitamine regelmäßig über die Ernährung zugeführt. Achten Sie auch auf Ihren Appetit – er ist ein guter Wegweiser, der anzeigt, was der Körper im Moment am meisten benötigt.

Frisch gekaufte und zubereitete Lebensmittel aus der Region enthalten die höchste Nährstoff- und Energiekonzentration. Meiden Sie dagegen möglichst Fertigprodukte und Tiefkühlkost.

Ballaststoffe kurbeln die Verdauung an und damit auch das Wohlbefinden. Sie sind vor allem in Obst und Gemüse sowie in Vollkornprodukten enthalten. Auch hochwertige Weizenkleie oder Leinsamen, zum Beispiel von Goldsam Leinsamen Classic, täglich in Joghurt oder Müsli gerührt, unterstützen die Verdauung.

Vitamin-Kick – Power für den gesamten Organismus. Wenn Sie sich öfters schlapp und müde fühlen, kann eine Vitaminkur hilfreich sein.

Reinigung – mehr Energie durch Loslassen

Fastentage entlasten den Körper, kurbeln den Stoffwechsel an und unterstützen die Entschlackung. Einen Tag in der Woche beispielsweise nur frisches Obst und Gemüse essen reinigt und entlastet den Körper und gibt frische Energie.

Heilfasten-Kuren können den Körper gründlich reinigen und sogar einige Krankheiten lindern oder heilen. Sie eignen sich auch gut, um die Ernährung umzustellen. Sprechen Sie längere Fastenkuren aber mit einem Arzt oder Heilpraktiker ab.

Wasseranwendungen wie Bäder, Sauna oder Wechselduschen helfen, den Körper über die Haut zu entgiften und zu reinigen. Sie aktivieren die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Immunabwehr.

Das Entrümpeln der Wohnräume, Entsorgen von lange nicht mehr benötigten oder defekten Gegenständen sowie das Erledigen von lange aufgeschobenen Tätigkeiten entlastet auch auf der körperlichen und geistigen Ebene.

Bewegung – für Körper, Geist und Seele

Ausdauertraining ist eine ideale Basis. Beginnen Sie mit einem regelmäßigen Training, am besten etwa dreimal in der Woche, das Ihnen wirklich Spaß macht. Geeignet sind zum Beispiel Sportarten wie Walken, Nordic Walking, Joggen, Wandern, ausgiebiges Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen.

Wandertage – ein Sonntag in den Bergen oder an einem See – kräftigen die Atmung, stärken die Muskulatur, klären den Geist und erfreuen die Seele. Zudem können wir an so einem Tag unsere Lichtspeicher wieder richtig auffüllen.

Trainingsmethoden wie Yoga oder Pilates, die Körper wie auch Geist ansprechen, führen neben einem harmonischen Körperbild und guter Beweglichkeit, zu erweitertem Bewusstsein und mehr Präsenz im Jetzt.

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