Die Paartherapie als letzter Ausweg?

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Vor genau neun Jahren hatten wir uns das berühmte „Ja-Wort“ gegeben, ich kann mich noch sehr genau an diesen romantischen Augenblick erinnern. Es war ein Samstag im Juni, strahlend blauer Himmel, die Sonne hatte es besonders gut mit uns gemeint und eine Braut, „meine Braut“ im weißen Brautkleid ließ mich förmlich dahinschmelzen. Zahlreiche geladene Hochzeitsgäste haben sich an diesem besonderen Tag eingefunden, darunter Freunde, Verwandte und Bekannte, selbst der Sportverein in dem Ich seit fast acht Jahren die fernöstliche Kampfkunst des „Taekwondo“ erfolgreich praktizierte haben sich fast vollzählig dazugesellt nun fehlte eigentlich nur noch das „Brautpaar“, welches von allen sehnsüchtig vor den Toren des Standesamtes erwartet wurde.

Der entscheidende Augenblick war gekommen!

Der entscheidende Augenblick ist gekommen, die Hochzeitsgäste jubelten als meine heutige Frau und ich als damaliges „Brautpaar“ vorfuhren, eine weiße Stretchlimousine hielt direkt vor den Toren des Rathauses und langsam öffneten sich die Türen. Der erste Blick der Hochzeitsgäste aber auch neugieriger Passanten auf die Braut löste in allen Gesichtern Bewunderung aus, als die Blicke auf uns gerichtet waren, besonders meine jetzige Frau sah auch umwerfend aus, wie eine „Prinzessin“ strahlte sie mit der Sonne um die Wette. Es folgte die übliche Zeremonie vorm Standesbeamten sowie einem rauschenden Fest an, welches sich alle noch heute gern zurückerinnern. Doch aus dauerte nicht lange, die Flitterwochen waren vorbei und vergessen, der raue Alltag ist auch in unsere bis dahin harmonische Partnerschaft eingekehrt. So dauerte es nicht lange, bis sich die ersten Probleme hinzugesellten, dass übliche wie diese in jeder guten Ehe vorkommen, es ging um finanzielle Entscheidungen sowie andere diverse Dinge, die in jeder Partnerschaft mehr oder weniger Auslöser heftiger Streitigkeiten sein können.

Im Verlaufe unserer Partnerschaft mussten auch wir erkennen, dass hierzu einfach mehr als nur miteinander zu reden oder gemeinsam ein Schlafzimmer zu teilen gehörte. Vor allem Toleranz und gegenseitige Achtung sind zwei wichtige Aspekte, welche über den Verlauf einer Ehegemeinschaft oder Partnerschaft von entscheidender Bedeutung sind, heißt auch zu lernen manches einfach auszuhalten, auch wenn es schwerfällt. Auch wir, meine Frau und ich mussten es lernen miteinander fair umzugehen, Dinge gemeinsam zu planen sowie wichtige Entscheidungen gemeinsam zu treffen.

Ehrlich gesagt ist das nicht immer leicht gewesen, bis wir letztendlich an einem Punkt angelangt waren, der uns vor die Wahl „Paartherapie“ oder „Trennung“ stellte. Es sind einfach Dinge geschehen, die sich nicht mehr rückgängig machen ließen, was aber ist der ausschlagende Punkt für diese Entscheidung gewesen? Es war ein Klassentreffen meiner Frau, eine alte Jugendliebe flammte an diesem Tage erneut auf, zwar beteuerte meine Ehefrau immer wieder es sei nur ein Ausrutscher, welcher unter Mitwirkung von etwas zu viel Alkohol passiert sei und für sie keine Bedeutung habe. Ich sah diese Situation aber mit ganz anderen Augen, denn für mich ist Vertrauensbruch eine der schlimmsten Dinge in einer Beziehung überhaupt.

Hilfe durch eine gemeinsame Paartherapie!

Ehrlich gesagt stand ich vor einer meiner wichtigsten Entscheidungen überhaupt, entweder eine gemeinsame „Paartherapie“ oder die „Trennung“ von meiner Frau. Da in uns beiden die Liebe, Leidenschaft der Respekt voreinander immer noch die Oberhand behalten hatte, haben wir uns dazu entschieden die Hilfe eines Therapeuten in der Form einer gemeinsamen Paartherapie in Anspruch zu nehmen. Wir wollten uns einfach helfen lassen, gemeinsam mit einem Therapeuten wurden Probleme, die uns bisher kaum bewusst gewesen waren aufgearbeitet. Anstatt uns mit gegenseitigen „Vorwürfen“ und „Schuldzuweisungen“ zu bombardieren, lernten wir neue Wege kennen, um respektvoll miteinander kommunizieren zu können. Die Entscheidung eine gemeinsame Paartherapie in Anspruch zu nehmen hatte uns die Webseite von erleichtert, denn wir wollten einfach die Vergangenheit und das Geschehene gemeinsam mit der Hilfe eines Therapeuten aufarbeiten, um Gewissheit zu erlangen, ob unsere Ehe noch eine Chance besaß. Heute sind wir weiterhin glücklich verheiratet und gehen gemeinsame Dinge viel bedachter an, als wir es am Anfang unserer Beziehung getan hatten, und sind froh die Probleme gemeinsam erfolgreich bewältigt zu haben.

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